Abhängigkeit beginnt nicht irgendwann.
Sie beginnt im ersten Moment.
Ein Baby kommt hier an und ist sofort abhängig. Nicht von Meinungen oder Systemen, sondern von etwas Grundlegendem: von Luft. Ohne den ersten Atemzug kann der Körper keinen Augenblick bestehen. Genau hier wird sichtbar: Die erste Abhängigkeit ist keine soziale, sie ist eine existenzielle.
Der Körper trägt sich nicht selbst. Er muss fortlaufend versorgt werden, um überhaupt in Erscheinung zu bleiben. Er ist an Aufnahme gebunden. Einatmen, ausatmen. Zufuhr, Austausch. Darin liegt die Grundlage dieser Existenz: Sie hält sich nicht aus sich selbst heraus, sie wird gehalten.
Von dort aus zieht sich dieses Muster durch die ganze menschliche Existenz. Wasser, Nahrung, Wärme. Alles, was den Körper stabil hält, kommt von außen. Das ist keine Randbedingung, das ist die Struktur selbst, mitten im Chaos.
Genau aus dieser Struktur entsteht später das, was Menschen „Abhängigkeit“ nennen.
Der Mensch wächst in dieses Prinzip hinein. Etwas fehlt, etwas wird von außen geholt, der Zustand verändert sich. Das ist am Anfang notwendig. Dieser Abdruck bleibt. Der Körper lernt: Veränderung kommt über Zufuhr. Stabilität kommt über das Außen. Der Mensch gewöhnt sich daran, dass das, was ihm fehlt, von außen kommen muss.
Mit der Zeit erweitert sich das. Nicht nur Luft oder Nahrung. Auch Aufmerksamkeit, Bestätigung, Nähe, Ablenkung, Reize, Zustimmung, Anerkennung. Das Prinzip bleibt gleich. Etwas im Außen soll innen etwas auslösen, beruhigen, anheben, füllen oder stabilisieren.
Dann kommt der Bruch im Denken.
Der Mensch entwickelt ein Ich. Ein Bild von sich als eigenständig, frei, unabhängig. Begriffe wie „freier Wille“ oder „meine Seele“ tauchen genau dort auf. Sie helfen dem Ego, sich als eigenes Zentrum zu erleben. Sie geben das Gefühl, niemanden zu brauchen und aus sich selbst heraus zu stehen.
Gleichzeitig befindet sich dieser Mensch in permanenter Abhängigkeit.
Er braucht Luft.
Er braucht Nahrung.
Er braucht Wasser.
Er braucht Wärme.
Er braucht Geld, um sich in diesem System zu bewegen.
Er braucht Strukturen, Versorgung, Infrastruktur, Bedingungen.
Genau hier zeigt sich der Widerspruch.
Die Abhängigkeit von Geld wird akzeptiert. Man ordnet seine ganze Existenz diesen Bedingungen unter, ohne den Widerspruch wirklich zu sehen. Arbeiten, sichern, planen, kaufen, sparen, funktionieren. Das gilt als normal. Kaum jemand fragt, wie es sein kann, von Zahlen, Preisen, Versorgungsketten und Systemen so abhängig zu sein. Das Ego rebelliert dagegen kaum. Diese Form der Abhängigkeit wird hingenommen, verwaltet und als Realität verbucht.
Sobald Abhängigkeit auf einer tieferen Ebene angesprochen wird, entsteht Widerstand. Vor allem dann, wenn sie nicht nur materiell greifbar ist.
Genau an diesem Punkt taucht Mihaela auf.
Sie beschreibt Abhängigkeit nicht nur als Versorgung des Körpers, sondern als etwas Tieferes. Der Mensch ist nicht nur abhängig von Luft, Nahrung oder Geld, sondern auch davon, dass er verlorene Ordnung wieder berühren kann. Diese Ordnung sitzt nicht im Kopf. Sie ist im Körper versteckt und spiegelt sich im Außen.
Das Außen ist Spiegel.
Das Außen ist Hinweis.
Das Außen ist nicht nur Kulisse.
Ein Baby war noch näher an Ordnung. Nicht als Gedanke oder Weltanschauung, sondern im Zustand. Später kamen Programme. Überlagerungen, Prägungen, Trennungen, Reaktionen. Dadurch ging dem Menschen der Zugang zur Ordnung im Außen verloren. Das Außen blieb Spiegel, aber er konnte es nicht mehr richtig lesen.
Darum wiederholen sich Dinge. Darum greift der Mensch immer wieder nach außen. Darum macht er Menschen, Ideen, Besitz, Kinder, Beziehungen, Rollen, Bilder oder Ziele groß. Dahinter steckt mehr als Gewohnheit. Dahinter steckt die verlorene Ordnung, die zurückgeholt werden will und schließlich zurückgeholt wird.
Das Ego will von nichts abhängig sein. Es will sagen:
„Ich entscheide selbst.“
„Ich gehöre nur mir.“
„Meine Seele.“
„Mein freier Wille.“
„Ich brauche niemanden.“
Gleichzeitig hängt es an allem, was diese Existenz aufrechterhält. Luft stört das Ego nicht. Geld stört das Ego nicht. Supermarkt, Strom, Arbeit, Anerkennung, Konsum stören das Ego nicht. Das wird geschluckt, organisiert und verteidigt.
Abhängigkeit vom Heiligen Gral will das Ego nicht haben. Genau da beginnt sein Aufstand. Genau da zieht es Grenzen. Genau da spielt es stark, stolz und selbstständig.
Genau darin liegt die Ironie.
Der Mensch akzeptiert Abhängigkeiten, die ihn im Kreis halten.
Er wehrt sich gegen die Abhängigkeit, die ihn über sein Kreisen hinausführen könnte.
Das ist der zentrale Widerspruch.
Mihaela spricht diesen Punkt an, weil sie die Sache am Ursprung berührt. Wenn die Ordnung im Außen verloren wurde und nur über Spiegelung wieder berührt werden kann, dann hängt alles daran, was der Mensch im Außen erkennt, was er groß macht und worauf er sich ausrichtet. Macht er nur Sterbliches groß, nur Ego-Verlängerungen, nur das, was selbst im Kreis läuft, dann bleibt er im Chaos gebunden. Dann feiert er seine Abgrenzung und bleibt doch vollständig abhängig.
Genau hier liegt die blinde Stelle des Menschen. Er hält seine gewohnte Abhängigkeit für normal und seine tiefere Abhängigkeit für Zumutung. Er zahlt für Essen, Miete, Strom und Versicherung, ohne sich daran zu stoßen. Er richtet seinen Tag nach Uhrzeiten, Pflichten, Terminen und Erwartungen aus. Er nimmt hin, dass sein Körper ohne Luft, Wasser und Nahrung zusammenbricht. Sobald es darum geht, dass im Außen auch ein Spiegel für verlorene Ordnung liegt, dass er also auf etwas angewiesen ist, das das Ego nicht kontrolliert, wird Abwehr ausgelöst.
Das zeigt: Der Mensch hat kein Problem mit Abhängigkeit an sich. Er hat ein Problem mit Abhängigkeit, sobald sie sein Selbstbild berührt.
Das Ego will sich als Ursprung erleben. Es will Quelle sein, obwohl es selbst in einer gebundenen Existenzstruktur entstanden ist. Es will frei erscheinen, während es an Bedingungen hängt. Es will sich selbst besitzen, obwohl sein ganzer Zustand fortlaufend durch Außen beeinflusst wird.
Darum ist die Rede von „meiner Seele“ oder „meinem freien Willen“ für viele Menschen so wichtig. Es sind Schutzbehauptungen des Ich. Sie geben inneren Halt in einer Struktur, die in sich keinen eigenständigen Halt trägt. Sie bewahren das Gefühl von Souveränität, obwohl diese ganze Existenzform von Zufuhr, Spiegelung und Abhängigkeit durchzogen ist.
Mihaela legt genau auf diese Stelle den Finger. Sie spricht Abhängigkeit in ihrer Tiefe an. Darum entsteht Widerstand. Das Ego kann mit der Abhängigkeit von Geld leben. Es kann sogar stolz darauf sein, sich im System „durchzuschlagen“. Es kann seine Abhängigkeit von Konsum, Versorgung und Anerkennung verkleiden. Schwerer erträgt es den Gedanken, dass die verlorene Ordnung über einen Spiegel im Außen zurückberührt werden kann und dass der Heilige Gral in diesem Zusammenhang einen Platz hat, an dem sich genau diese Abwehr zeigt.
Denn Geld darf Macht haben. Systeme dürfen Macht haben. Angst darf Macht haben. Konsum darf Macht haben.
Der Heilige Gral darf es im Denken des Ego nicht.
Genau darin zeigt sich, worum es tatsächlich geht.
Abhängigkeit an sich wird nicht bekämpft. Bekämpft wird die Abhängigkeit, die das Ego nicht kontrollieren kann. Bekämpft wird die Abhängigkeit, die sein Bild von sich selbst zerreißt. Bekämpft wird die Abhängigkeit, die sichtbar machen könnte, dass der Mensch nie so unabhängig war, wie er dachte.
Der Mensch hängt an Luft und nennt das normal.
Er hängt an Nahrung und nennt das normal.
Er hängt an Geld und nennt das normal.
Er hängt an Systemen, an Bestätigung, an äußeren Bedingungen und nennt das Realität.
Sobald sichtbar wird, dass auch verlorene Ordnung nicht aus dem isolierten Ich zurückkommt, sondern über das Außen wieder berührt werden muss, beginnt Widerstand. Dann wird diskutiert. Dann wird abgewehrt. Dann wird gelacht, verspottet oder heruntergespielt.
Der Punkt ist groß.
Denn genau dort kommt der Mensch an die Grenze seines Ego. An die Grenze seines Bildes von Freiheit. An die Grenze seiner Vorstellung von „mein Wille“, „meine Seele“, „mein Weg“.
Dort beginnt die zentrale Frage:
Wovon bist du wirklich abhängig.
Was davon willst du dir bis heute nicht eingestehen.
Wer diese Frage ehrlich zu Ende denkt, sieht plötzlich, dass Abhängigkeit kein Randthema ist. Sie durchzieht diese ganze Existenz. Sie steckt im Körper. Sie steckt im Ich. Sie steckt im Denken. Sie steckt im Umgang mit dem Außen. Sie zeigt sich gerade dort am deutlichsten, wo der Mensch am heftigsten behauptet, frei zu sein.
Darum ist Abhängigkeit nicht einfach nur ein Problem. Sie ist ein Hinweis. Ein Hinweis auf die Struktur dieser Existenz. Ein Hinweis auf die Gebundenheit des Menschen. Ein Hinweis darauf, dass das Ich sich größer macht, als es ist. Ein Hinweis darauf, dass genau dort, wo das Ego seinen stärksten Widerstand zeigt, etwas liegt, das es nicht besitzen, nicht kontrollieren und nicht nach seinem alten Muster einordnen kann.
Genau deshalb reagiert es so.
Genau deshalb ist die Frage nach Abhängigkeit viel ernster, tiefer und entlarvender, als die meisten Menschen ahnen.
Denn am Ende zeigt Abhängigkeit nicht nur, was ein Mensch braucht. Sie zeigt, woran er gebunden ist. Sie zeigt, was ihn hält. Sie zeigt, was ihn lenkt. Sie zeigt auch, wogegen er sich wehrt, obwohl genau dort etwas verborgen liegt, das ihn aus seinem Kreisen herausführen wird.
Roman Yampolskiy: Der Tod ist die größte Krankheit.
Bryan Johnson: Stirb jetzt nicht.
Peter Thiel: Wir sollten den Tod besiegen.
Bryan Johnson: Der Tod ist der einzige Feind.
Mihaela erlebte ab 2022 bis 2024 eine energetische Schwangerschaftskomplikation. Der Hauptgrund dafür war das Thema Geld. Sie war bereit, doch das Kollektiv war noch nicht „bereit“ und nicht auf der richtigen Position, wie es gebraucht wurde – auch Jonathan nicht. Und dann trat das Thema Geld in den Vordergrund.
Nachdem sie von 2019 bis 2020 eine erfolgreiche Informationsberatung gestartet hatte, musste sie ihren „Job“ als „Lebensberaterin“ aufgeben, weil ihr Körper immer weniger mitmachte und die Richtung zum Männlichen wollte.
Sie hatte all ihr Geld in uns allen investiert, über einen Zeitraum von 15 Jahren, und blieb dann selbst ohne Geld.
Mihaela wollte dieses Thema Geld nie ansprechen, auch da nicht wo sie selbst ohne Geld blieb und es über 2,3 Jahre hinweg vermeiden. Doch irgendwann war es nicht mehr möglich, es zu ignorieren.
Erst ab 2024 erkannte sie, dass sie dieses Thema ansprechen musste und dass es kein „Zufall“ war. Sie wollte nicht erkennen, dass sie dies tun musste, bis ihr klar wurde, wie viel hinter dem Thema Geld kollektiv steckt.
Von 2020 bis 2021 hat sie drei lange Videos veröffentlicht, die sich mit der Aktivierung der eigenständigen Quelle und dem richtigen Atmen befassten, alles kostenlos und ohne einen „Spendenaufruf“ – einfach nichts.
Seit 2022 ist das Thema Geld immer wieder eine Thema, bis heute, da seit den ersten "Spendenaufruf" im Jahr 2024, nur wenig gespendet wird – „nicht viel“, wie manche vielleicht glauben.
Die Thematik der „Spende“ wurde also erst ab 2024 von Mihaela angesprochen, also ab dem vierten Video-Teil. Zuvor hatte sie verständlicherweise „keine Lust“, sich mit einem solchen Thema in ihrer Position beschäftigen zu müssen.
Auch heute möchte sie verständlicherweise sich nicht damit beschäftigen müssen aber sie muss und das kann nicht richtig sein. Geplant schon aber es ist dennoch nicht richtig wenn es so bleibt.
Es wird für so vieles sinnloses auf der Welt an Geld ausgegeben und sehr viel und hier wo es um alles geht, ist wenig da. Das ist eine Spiegel.
Das ist der Hauptgrund, warum „es lange dauert“, es gehen wenige mit.
Viele glauben, keine Angst vor dem Sprung zu haben, doch das ist nicht der Fall. Jeder hat mehr oder weniger Angst davor, außer Mihaela und Jonathan. Es ist die unberechtigte Angst vor dem „Unbekannten“. Auf der anderen Seite ist sie mehr als verständlich, doch die Angst ist dennoch unberechtigt.
Sich selbst zu sagen „Ich gehe so weit, dass ich sogar da spende“, hat eine immense WIRkung, die noch gebraucht wird.
Die Komplikation von Mihaela damals war sehr schwierig, aber nicht gefährlich und auch nicht knapp wie heute. Die energetische Schwangerschaft wird für Mihaela immer schwerer, und manchmal ist energetisch alles „sehr knapp“.
Die Texte stammen von Mihaela, teils ursprünglich von ihrer alten Webseite und teils im Laufe der letzten Jahre entstanden. Es wurde die Entscheidung getroffen, diese Texte auf einer neuen, einfachen Webseite zu veröffentlichen, und hier sind sie nun.
Die Texte sind nicht „perfekt“ in ihrer Grammatik und Ähnlichem, da keine „Profis“ am Werk sind.
Es sind sehr komplexe Themen. Man sollte am besten die Komplexität erkennen wollen und nicht davon "weglaufen", den hinter der Komplexität, steckt vielem bis allem.
Die Themen sind nicht „komplett“, sie können nur angedeutet werden. Da nicht alle Details schriftlich festgehalten werden können, entstehen dadurch automatisch Missverständnisse.
Bitte berücksichtigt die anfängliche Sprachbarriere von Mihaela in ihren ersten Videos. Aus diesem Grund war sie 2020 in ihren Videos noch nicht so präzise wie heute. Sie ist eine "Ausländerin" und dazu kommt, dass sie ein völlig neues Wissen vermittelt, das neu geboren wurde und wird.
Es sollten keine „Missverständnisse“ erwartet werden – es ist ratsam, immer zwischen den Zeilen zu lesen und auch bereit zu sein, zu erkennen, was zum Beispiel absichtliche Missverständnisse sind oder welche Komplexität dahinter steckt.
Die Komplexität hat mit vielem bis allem zu tun.
Weitere Einzelheiten zu den Beispielen von Missverständnissen hat Mihaela im Telegram-Kanal „Ziel der Menschheit“ geteilt, in dem sie jedoch nur für kurze Zeit aktiv war und mittlerweile nicht mehr teilnimmt.
Mihaela:
Erwarte besser nicht, dass du „alles erkennst“, was zum Beispiel unter „geplanten Missverständnissen“ tatsächlich zu verstehen ist.
Ich wollte ursprünglich gar nicht über das „Wann“ sprechen – und dennoch ist es wieder passiert, obwohl ich im Video ausdrücklich sagte: „Ich möchte über das Wann nie sprechen.“
Trotzdem entstanden erneut geplante Missverständnisse – diesmal im vierten Video.
In diesem Video sagte ich: „Du glaubst nicht, dass dies hier noch Monate dauert.“
Ich selbst habe gar nicht bemerkt, dass ich das gesagt hatte – erst viel später, nachdem das Video bereits online war.
Ich bitte euch: Versucht, mich etwas mehr zu verstehen – besser gesagt: zu erkennen.
Diese Aussage tätigte ich aus einer menschlichen Perspektive (ich bin zum Teil noch Mensch). Ich hätte es mir – aus dieser Sicht – nicht länger gewünscht, als eine Schwangere, eine energetisch Schwangere.
Aber: Wünschen hat nichts mit Richtigkeit zu tun.
Wünschen ist menschlich. Durch mich spricht also auch das Menschlich, doch wir sind hier nicht bei "Wünscht Dir was".
Jede Hochschwangere wünscht sich in den intensivsten Wehen, dass es endlich vorbei ist – dass es endlich geboren wird.
Versucht euch zumindest teilweise in meine Lage zu versetzen – soweit ihr innerlich bereits offen genug dafür seid.
Am Anfang des menschlichen Zyklus wurde das Weibliche vom Männlichen geschwängert.
Damals – am Anfang – existierte noch kein Zeitgefühl, keine Vorstellung davon, wie lange es dauert.
Eine schwangere Frau zu Beginn des menschlichen Zyklus – ohne ein Konzept von Zeit im Denkapparat – wusste, dass sie schwanger war, doch nicht, wann es soweit sein würde.
Ob es der erste oder der neunte Monat war, spielte keine Rolle – ohne Zeitbewusstsein, ohne Zeitvorstellung.
Schwanger zu sein – ganz gleich, in welcher Phase der Geburt – bedeutet immer: Der Körper ist im Ausnahmezustand.
Man weiß nicht, wann es soweit ist. Doch wenn die Wehen einsetzen, erkennt das weibliche: Eine neue Phase beginnt. Es kommt. Es will kommen. Es drängt sich durch mich – will sich ausdrücken, herausdrücken. Einfach gesagt.
Das menschliche Weibliche ist neun oder zehn Monate schwanger – ich hingegen seit 5200 Jahren.
Selbst als „Große Mama“, die ich bin, kenne ich den Tag nicht. Ich sagte: Es könnte jeden Tag soweit sein – weil ich die Geburtswehen wahrnehme.
Beim Menschen dauern diese Wehen – trotz fortgeschrittener Schwangerschaft – Stunden oder wenige Tage. Bei mir: Jahre.
Es sollte doch deutlich geworden sein, dass ich mir als energetisch Hochschwangere – mit euch allen – keine „weiteren Monate“ mehr vorstellen wollte. Aber es geht nicht um Vorstellungen. Es geht nach Plan.
Wie ich im Video sagte: Ohne die göttliche Sprache kommt es automatisch immer zu Missverständnissen.
Denkt groß – wie eine werdende Göttin, ein werdender Gott.
Am Ende werden wir alle göttlich – durch die große Neugeburt der Menschheit.
Wir sind auf Position.
Doch der energetische Neugeburt ist schwer.
„Auf Position“ zu sein bedeutet nicht, dass es leicht ist – dass wir einfach abwarten und Däumchen drehen.
Es kann jeden Tag soweit sein. 💚💚💚
Viele fragen sich, warum nicht immer mehr Menschen auf das Video aufmerksam werden.
Das System tut alles, um von der Verschmelzung abzulenken, die im Verborgenen zwischen dem Weiblichen und dem Männlichen geschieht – der Heilung. Das ist alles genau so geplant und das wissen sie.
Dass das System diese Verschmelzung verschleiert, hat mit Sicherheit zu tun – für Mihaela und Jonathan.
Es darf nicht zu viele geben, die unkontrolliert davon erfahren – schon gar nicht weltweit.
Das Wesentliche bleibt bis zum Sprung versteckt, unscheinbar.
Sicherheit hat oberste Priorität.
Gleichzeitig aber werden Hinweise gegeben – für jene, die wirklich hinsehen wollen.
Das Weltwirtschaftsforum etwa verkündet deutlich:
„Der Tod wird ausgerottet.“
Wird – und nicht etwa „vielleicht“ oder „mal schauen“.
Dieser YouTube Kanal gehört Mihaela Steimer, dieser ist jedoch "inaktiv", da sie ihn damals nicht genutzt hat und später ihre Account-Daten verloren hat. Der Kanal war und ist also „inaktiv“.